20062000s

SUVs wurden Mainstream. GPS ersetzte den Straßenatlas im Handschuhfach.

Das Modelljahr 2006 umfasst 2.952 dokumentierte Varianten — am häufigsten Schrägheck (29 %), mit einem Antriebsmix, der von Benzin angeführt wird.

2.952
Varianten dieses Jahr
156 PS
Durchschnittsleistung
7.6 L
Ø Verbrauch
10.4s
Ø 0–100 km/h
Schrägheck
Top-Karosserie · 29%
01 — Karosseriemix

Welche Form dominierte.

Verteilung von 2.952 2006-Varianten nach Karosserietyp.

Schrägheck29%
Limousine19%
Kombi17%
Van17%
SUV8%
Schrägheck
28.6%
Limousine
18.7%
Kombi
16.7%
Van
16.6%
SUV
8.1%
Cabrio
5.8%
Coupé
5.3%
Transporter
0.1%
02 — Kraftstoffmix

Was bewegte sie.

Benzin dominiert 2006 weiterhin im absoluten Volumen, aber der Anteil verschiebt sich zugunsten von Elektro und Hybrid.

Benzin59%
Diesel40%
Benzin
59.0%
Diesel
39.9%
Ethanol
1.1%
Im Kontext · 2000s

SUVs wurden Mainstream. GPS ersetzte den Straßenatlas im Handschuhfach.

Der Crossover-SUV erreichte Volumen — Toyota RAV4, Honda CR-V, Nissan X-Trail — und dann die Oberklasse, mit BMW X5 und Porsche Cayenne, die das Segment in Märkten salonfähig machten, die es zuvor abgelehnt hatten. Common-Rail-Diesel erreichte 2009 etwa 55 % der EU-Neuzulassungen. Der Toyota Prius Mk2 brachte den Hybrid in den Massenmarkt.

Toyota Prius Mk2BMW X5Volkswagen Passat B5.5Mini R50
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